Forensik im Diskurs 2010

Prävention und Nachsorge

„Vorbeugen ist besser als Heilen“ und „Tätertherapie ist der beste Opferschutz“. In diesem Sinne hat sich inzwischen eine große Anzahl an Präventions- und Nachsorgekonzepten für psychisch kranke Straftäter etabliert. Dazu gehören etwa die forensischen Nachsorgeambulanzen oder speziell auf Delikt und Krankheitsbild ausgerichtete Therapiekonzepte im Maßregelvollzug. Auch im Strafvollzug existieren verschiedene Präventionsprogramme etwa zur Suizidverhinderung und zur Erkennung psychischer Störungen bei Gefangenen.
Beim Dortmund-Hemeraner Fachgespräch "Prävention und Nachsorge - Wunsch und Wirklichkeit" am 27. Oktober wird die Diskussion um Möglichkeiten und Grenzen von Prävention und Nachsorge auch durch einen Blick über die Grenze in die benachbarten Niederlande erweitert.
 

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Prävention und Nachsorge

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