„Wenn die Mauer erst einmal steht, gibt es keinen Zugang mehr auf die Baustelle außer über die Pforteneinfahrt“, so Kettler. Da für den Bau der Außenanlagen viele Materialien angefahren werden müssten, diene die Öffnung in der Mauer als provisorische Zufahrt für Baufahrzeuge. Sobald die Arbeiten abgeschlossen seien, werde die Lücke geschlossen.
Projektleiter Michael Kettler zeigt den schmalen Belüftungsspalt
Innerhalb der Gebäude laufen die Putz- und Estricharbeiten auf Hochtouren. „In der zweiten Juniwoche fangen die Fliesenleger an“, berichtet Kettler. Von außen ist zu sehen, dass inzwischen die Fenster eingesetzt und verglast worden sind. Kettler weist auf eine Besonderheit hin: Die Fenster haben lediglich einen 12 cm breiten Belüftungsschlitz, der bei Bedarf geöffnet werden kann. Die restliche Fensterfläche ist fest versiegelt.